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Rembrandt als Erzieher
29,50 € *
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"Es ist nachgerade zum öffentlichen Geheimnis geworden, daß das geistige Leben des deutschen Volkes sich gegenwärtig in einem Zustande des langsamen, Einige meinen auch des rapiden Verfalls befindet. Die Wissenschaft zerstiebt allseitig in Spezialismus, auf dem Gebiet des Denkens wie der schönen Literatur fehlt es an epochemachenden Individualitäten, die bildende Kunst, obwohl durch bedeutende Meister vertreten, entbehrt doch der Monumentalität und damit ihrer besten Wirkung, Musiker sind selten, Musikanten zahllos. Die Architektur ist die Achse der bildenden Kunst, wie die Philosophie die Achse alles wissenschaftlichen Denkens ist, augenblicklich gibt es aber weder eine deutsche Architektur noch eine deutsche Philosophie. Die großen Koryphäen auf den verschiedenen Gebieten sterben aus. Das heutige Kunstgewerbe hat, auf seiner stilistischen Hetzjagd, alle Zeiten und Völker durchprobiert und ist trotzdem oder gerade deshalb nicht zu einem eigenen Stil gelangt. Ohne Frage spricht sich in allem diesem der demokratisierende nivellierende atomisierende Geist des jetzigen Jahrhunderts aus." [...]"In seinen kulturpessimistischen Betrachtungen begriff Langbehn Rationalität, Wissenschaftlichkeit, Materialismus, Liberalismus, Kosmopolitismus und geistig-kulturellen Uniformismus als Degenerationserscheinungen, für die er Aufklärung und Urbanisierung verantwortlich machte. Als mystisch-romantischen Gegenpol zur verhassten Moderne setzte Langbehn den Typus des "Niederdeutschen", verkörpert durch den Maler Rembrandt. Aus seinem Geist solle eine völkische Wiedergeburt durch Kunst erfolgen."(Wikipedia)Der Titel gilt als eine Anspielung auf Nietzsches Werk "Schopenhauer als Erzieher".Der Verlag der Wissenschaften verlegt historische Literatur bekannter und unbekannter wissenschaftlicher Autoren. Dem interessierten Leser werden so teilweise längst nicht mehr verlegte Werke wieder zugängig gemacht.Das vorliegende Buch ist ein unveränderter Nachdruck der historischen Originalausgabe der vierten Auflage aus dem Jahr 1890.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Die Schweizer Avantgarde und das Bauhaus
36,00 € *
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War die Schweizer Moderne der 1920er und 1930er Jahre tatsächlich das moderate, ausgleichende Verbindungsglied zwischen traditionellen und progressiven Standpunkten? Im zeitgenössischen Diskurs definierte sie selbst ihre Haltung oft durch Abgrenzung gegen eine radikale Avantgarde, die vor allem am Bauhaus im politisch zerrissenen Nachbarland verortet wurde. Die Rezeption der deutschen Reformkunstschule spaltete die Zunft der Kritiker und führte zu einer eigenen Schweizer Bauhaus-Kontroverse. Allerdings wird dabei oft übersehen, dass es an der Weimarer und Dessauer Institution bisweilen gerade die Schweizer Kollegen waren, die den fortschrittlichen Ton angaben. Die scharfe Konfrontation löst sich bei näherer Betrachtung schnell in den mannigfachen Verästelungen transnationaler und interkultureller Netzwerke auf.Die in diesem Band versammelten Beiträge diskutieren die jeweiligen Positionen der bilateralen Wahrnehmung sowie ihre interdisziplinären Verflechtungen. Dabei werden so gut wie alle Bereiche der Gestaltung behandelt: Architektur, Malerei und Bildhauerei, Kunstgewerbe, Produktdesign, darstellende Kunst, Grafik und Typografie. Innerhalb der einzelnen Kategorien eröffnen sich jeweils unterschiedliche Perspektiven auf formale und technische, pädagogische und künstlerische Aspekte.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Das dualistische Prinzip
25,16 € *
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Die Jahre zwischen 1900 und 1910 kennzeichnen in vieler Hinsicht den künstlerischen Aufbruch der europäischen Avantgarde. Der Prozeß der Abstraktion und Reduktion der Gegenstände spielt in diesem Zusammenhang die zentrale Rolle. In Wien und Prag werden in dieser Zeit Künstlergemeinschaften gegründet, deren primäres Ziel nicht ein neuer Ansatz in der Malerei, sondern – ausgehend von der Architektur – neue gestalterische Prinzipien in der angewandten Kunst sind.Das vorgelegte Material beschäftigt sich mit einer detaillierten Analyse der Umsetzung abstrakter Formensprache in Kunstgewerbe und Gebrauchsgraphik der Wiener Werkstätte, des Artel und der Prager Kunstwerkstätten im 1. Drittel dieses Jahrhunderts. Der interpretatorische Zugriff setzt allerdings die Berücksichtigung des innovativen ästhetischen Programms der Künstlergemeinschaften voraus. Den Begriffen Abstraktion und Einfühlung, die in der Ästhetik und der kunsthistorischen Literatur um 1900 diskutiert wurden, kommt dabei eine wesentliche Rolle zu. Die Einfühlung als Prinzip ist der Abstraktion gleichzusetzen, obwohl überraschenderweise gerade dieser Zusammenhang von der Forschung häufig übersehen wurde. Die Überwindung des Ornamentes und die Entwicklung einer autonomen abstrakten Formensprache wurden in den Künstlergemeinschaften von teilweise gegensätzlichen Einflüssen begleitet und geprägt. Lehnten sich die Österreicher noch an den flächig-linearen Stil der Wiener Secession an, so erhielten die Tschechen ihre entscheidenden Anregungen aus dem Kubismus und – in Rückbesinnung auf ihre nationale Vergangenheit – der Gotik und dem Barock. Die künstlerische Konsequenz dieser Richtung zeigt sich in plastisch aufgebrochenen Formen, die in ihrer Erscheinung in Europa einmalig sind. Der Aspekt der künstlerischen Verflechtungen der Werkstätten untereinander ist lange von der Forschung unbeachtet geblieben und soll hier zu neuer Aktualität verholfen werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Die Schweizer Avantgarde und das Bauhaus
44,90 CHF *
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War die Schweizer Moderne der 1920er und 1930er Jahre tatsächlich das moderate, ausgleichende Verbindungsglied zwischen traditionellen und progressiven Standpunkten? Im zeitgenössischen Diskurs definierte sie selbst ihre Haltung oft durch Abgrenzung gegen eine radikale Avantgarde, die vor allem am Bauhaus im politisch zerrissenen Nachbarland verortet wurde. Die Rezeption der deutschen Reformkunstschule spaltete die Zunft der Kritiker und führte zu einer eigenen Schweizer Bauhaus-Kontroverse. Allerdings wird dabei oft übersehen, dass es an der Weimarer und Dessauer Institution bisweilen gerade die Schweizer Kollegen waren, die den fortschrittlichen Ton angaben. Die scharfe Konfrontation löst sich bei näherer Betrachtung schnell in den mannigfachen Verästelungen transnationaler und interkultureller Netzwerke auf. Die in diesem Band versammelten Beiträge diskutieren die jeweiligen Positionen der bilateralen Wahrnehmung sowie ihre interdisziplinären Verflechtungen. Dabei werden so gut wie alle Bereiche der Gestaltung behandelt: Architektur, Malerei und Bildhauerei, Kunstgewerbe, Produktdesign, darstellende Kunst, Grafik und Typografie. Innerhalb der einzelnen Kategorien eröffnen sich jeweils unterschiedliche Perspektiven auf formale und technische, pädagogische und künstlerische Aspekte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.05.2020
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Rembrandt als Erzieher
55,90 CHF *
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'Es ist nachgerade zum öffentlichen Geheimnis geworden, dass das geistige Leben des deutschen Volkes sich gegenwärtig in einem Zustande des langsamen, Einige meinen auch des rapiden Verfalls befindet. Die Wissenschaft zerstiebt allseitig in Spezialismus; auf dem Gebiet des Denkens wie der schönen Literatur fehlt es an epochemachenden Individualitäten; die bildende Kunst, obwohl durch bedeutende Meister vertreten, entbehrt doch der Monumentalität und damit ihrer besten Wirkung; Musiker sind selten, Musikanten zahllos. Die Architektur ist die Achse der bildenden Kunst, wie die Philosophie die Achse alles wissenschaftlichen Denkens ist; augenblicklich gibt es aber weder eine deutsche Architektur noch eine deutsche Philosophie. Die grossen Koryphäen auf den verschiedenen Gebieten sterben aus. Das heutige Kunstgewerbe hat, auf seiner stilistischen Hetzjagd, alle Zeiten und Völker durchprobiert und ist trotzdem oder gerade deshalb nicht zu einem eigenen Stil gelangt. Ohne Frage spricht sich in allem diesem der demokratisierende nivellierende atomisierende Geist des jetzigen Jahrhunderts aus.' [...] 'In seinen kulturpessimistischen Betrachtungen begriff Langbehn Rationalität, Wissenschaftlichkeit, Materialismus, Liberalismus, Kosmopolitismus und geistig-kulturellen Uniformismus als Degenerationserscheinungen, für die er Aufklärung und Urbanisierung verantwortlich machte. Als mystisch-romantischen Gegenpol zur verhassten Moderne setzte Langbehn den Typus des 'Niederdeutschen', verkörpert durch den Maler Rembrandt. Aus seinem Geist solle eine völkische Wiedergeburt durch Kunst erfolgen.'(Wikipedia) Der Titel gilt als eine Anspielung auf Nietzsches Werk 'Schopenhauer als Erzieher'. Der Verlag der Wissenschaften verlegt historische Literatur bekannter und unbekannter wissenschaftlicher Autoren. Dem interessierten Leser werden so teilweise längst nicht mehr verlegte Werke wieder zugängig gemacht. Das vorliegende Buch ist ein unveränderter Nachdruck der historischen Originalausgabe der vierten Auflage aus dem Jahr 1890.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.05.2020
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Das dualistische Prinzip
39,90 CHF *
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Die Jahre zwischen 1900 und 1910 kennzeichnen in vieler Hinsicht den künstlerischen Aufbruch der europäischen Avantgarde. Der Prozess der Abstraktion und Reduktion der Gegenstände spielt in diesem Zusammenhang die zentrale Rolle. In Wien und Prag werden in dieser Zeit Künstlergemeinschaften gegründet, deren primäres Ziel nicht ein neuer Ansatz in der Malerei, sondern – ausgehend von der Architektur – neue gestalterische Prinzipien in der angewandten Kunst sind. Das vorgelegte Material beschäftigt sich mit einer detaillierten Analyse der Umsetzung abstrakter Formensprache in Kunstgewerbe und Gebrauchsgraphik der Wiener Werkstätte, des Artel und der Prager Kunstwerkstätten im 1. Drittel dieses Jahrhunderts. Der interpretatorische Zugriff setzt allerdings die Berücksichtigung des innovativen ästhetischen Programms der Künstlergemeinschaften voraus. Den Begriffen Abstraktion und Einfühlung, die in der Ästhetik und der kunsthistorischen Literatur um 1900 diskutiert wurden, kommt dabei eine wesentliche Rolle zu. Die Einfühlung als Prinzip ist der Abstraktion gleichzusetzen, obwohl überraschenderweise gerade dieser Zusammenhang von der Forschung häufig übersehen wurde. Die Überwindung des Ornamentes und die Entwicklung einer autonomen abstrakten Formensprache wurden in den Künstlergemeinschaften von teilweise gegensätzlichen Einflüssen begleitet und geprägt. Lehnten sich die Österreicher noch an den flächig-linearen Stil der Wiener Secession an, so erhielten die Tschechen ihre entscheidenden Anregungen aus dem Kubismus und – in Rückbesinnung auf ihre nationale Vergangenheit – der Gotik und dem Barock. Die künstlerische Konsequenz dieser Richtung zeigt sich in plastisch aufgebrochenen Formen, die in ihrer Erscheinung in Europa einmalig sind. Der Aspekt der künstlerischen Verflechtungen der Werkstätten untereinander ist lange von der Forschung unbeachtet geblieben und soll hier zu neuer Aktualität verholfen werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.05.2020
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Die Schweizer Avantgarde und das Bauhaus
37,10 € *
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War die Schweizer Moderne der 1920er und 1930er Jahre tatsächlich das moderate, ausgleichende Verbindungsglied zwischen traditionellen und progressiven Standpunkten? Im zeitgenössischen Diskurs definierte sie selbst ihre Haltung oft durch Abgrenzung gegen eine radikale Avantgarde, die vor allem am Bauhaus im politisch zerrissenen Nachbarland verortet wurde. Die Rezeption der deutschen Reformkunstschule spaltete die Zunft der Kritiker und führte zu einer eigenen Schweizer Bauhaus-Kontroverse. Allerdings wird dabei oft übersehen, dass es an der Weimarer und Dessauer Institution bisweilen gerade die Schweizer Kollegen waren, die den fortschrittlichen Ton angaben. Die scharfe Konfrontation löst sich bei näherer Betrachtung schnell in den mannigfachen Verästelungen transnationaler und interkultureller Netzwerke auf. Die in diesem Band versammelten Beiträge diskutieren die jeweiligen Positionen der bilateralen Wahrnehmung sowie ihre interdisziplinären Verflechtungen. Dabei werden so gut wie alle Bereiche der Gestaltung behandelt: Architektur, Malerei und Bildhauerei, Kunstgewerbe, Produktdesign, darstellende Kunst, Grafik und Typografie. Innerhalb der einzelnen Kategorien eröffnen sich jeweils unterschiedliche Perspektiven auf formale und technische, pädagogische und künstlerische Aspekte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.05.2020
Zum Angebot
Das dualistische Prinzip
30,90 € *
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Die Jahre zwischen 1900 und 1910 kennzeichnen in vieler Hinsicht den künstlerischen Aufbruch der europäischen Avantgarde. Der Prozeß der Abstraktion und Reduktion der Gegenstände spielt in diesem Zusammenhang die zentrale Rolle. In Wien und Prag werden in dieser Zeit Künstlergemeinschaften gegründet, deren primäres Ziel nicht ein neuer Ansatz in der Malerei, sondern – ausgehend von der Architektur – neue gestalterische Prinzipien in der angewandten Kunst sind. Das vorgelegte Material beschäftigt sich mit einer detaillierten Analyse der Umsetzung abstrakter Formensprache in Kunstgewerbe und Gebrauchsgraphik der Wiener Werkstätte, des Artel und der Prager Kunstwerkstätten im 1. Drittel dieses Jahrhunderts. Der interpretatorische Zugriff setzt allerdings die Berücksichtigung des innovativen ästhetischen Programms der Künstlergemeinschaften voraus. Den Begriffen Abstraktion und Einfühlung, die in der Ästhetik und der kunsthistorischen Literatur um 1900 diskutiert wurden, kommt dabei eine wesentliche Rolle zu. Die Einfühlung als Prinzip ist der Abstraktion gleichzusetzen, obwohl überraschenderweise gerade dieser Zusammenhang von der Forschung häufig übersehen wurde. Die Überwindung des Ornamentes und die Entwicklung einer autonomen abstrakten Formensprache wurden in den Künstlergemeinschaften von teilweise gegensätzlichen Einflüssen begleitet und geprägt. Lehnten sich die Österreicher noch an den flächig-linearen Stil der Wiener Secession an, so erhielten die Tschechen ihre entscheidenden Anregungen aus dem Kubismus und – in Rückbesinnung auf ihre nationale Vergangenheit – der Gotik und dem Barock. Die künstlerische Konsequenz dieser Richtung zeigt sich in plastisch aufgebrochenen Formen, die in ihrer Erscheinung in Europa einmalig sind. Der Aspekt der künstlerischen Verflechtungen der Werkstätten untereinander ist lange von der Forschung unbeachtet geblieben und soll hier zu neuer Aktualität verholfen werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.05.2020
Zum Angebot
Rembrandt als Erzieher
30,40 € *
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'Es ist nachgerade zum öffentlichen Geheimnis geworden, daß das geistige Leben des deutschen Volkes sich gegenwärtig in einem Zustande des langsamen, Einige meinen auch des rapiden Verfalls befindet. Die Wissenschaft zerstiebt allseitig in Spezialismus; auf dem Gebiet des Denkens wie der schönen Literatur fehlt es an epochemachenden Individualitäten; die bildende Kunst, obwohl durch bedeutende Meister vertreten, entbehrt doch der Monumentalität und damit ihrer besten Wirkung; Musiker sind selten, Musikanten zahllos. Die Architektur ist die Achse der bildenden Kunst, wie die Philosophie die Achse alles wissenschaftlichen Denkens ist; augenblicklich gibt es aber weder eine deutsche Architektur noch eine deutsche Philosophie. Die großen Koryphäen auf den verschiedenen Gebieten sterben aus. Das heutige Kunstgewerbe hat, auf seiner stilistischen Hetzjagd, alle Zeiten und Völker durchprobiert und ist trotzdem oder gerade deshalb nicht zu einem eigenen Stil gelangt. Ohne Frage spricht sich in allem diesem der demokratisierende nivellierende atomisierende Geist des jetzigen Jahrhunderts aus.' [...] 'In seinen kulturpessimistischen Betrachtungen begriff Langbehn Rationalität, Wissenschaftlichkeit, Materialismus, Liberalismus, Kosmopolitismus und geistig-kulturellen Uniformismus als Degenerationserscheinungen, für die er Aufklärung und Urbanisierung verantwortlich machte. Als mystisch-romantischen Gegenpol zur verhassten Moderne setzte Langbehn den Typus des 'Niederdeutschen', verkörpert durch den Maler Rembrandt. Aus seinem Geist solle eine völkische Wiedergeburt durch Kunst erfolgen.'(Wikipedia) Der Titel gilt als eine Anspielung auf Nietzsches Werk 'Schopenhauer als Erzieher'. Der Verlag der Wissenschaften verlegt historische Literatur bekannter und unbekannter wissenschaftlicher Autoren. Dem interessierten Leser werden so teilweise längst nicht mehr verlegte Werke wieder zugängig gemacht. Das vorliegende Buch ist ein unveränderter Nachdruck der historischen Originalausgabe der vierten Auflage aus dem Jahr 1890.

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Stand: 28.05.2020
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