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Pazaurek, Gustav E.: Guter und schlechter Gesch...
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Erscheinungsdatum: 08.01.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Guter und schlechter Geschmack im Kunstgewerbe, Autor: Pazaurek, Gustav E., Verlag: TP Verone Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Kunst // Sonstiges, Seiten: 412, Informationen: Paperback, Gewicht: 575 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.10.2020
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Pazaurek, Gustav: Guter und schlechter Geschmac...
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Erscheinungsdatum: 12.11.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Guter und schlechter Geschmack im Kunstgewerbe, Autor: Pazaurek, Gustav, Verlag: Vero Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Kunst // Sonstiges, Seiten: 432, Informationen: Paperback, Gewicht: 623 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.10.2020
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Pazaurek, Gustav E.: Guter und schlechter Gesch...
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Erscheinungsdatum: 01/2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Guter und schlechter Geschmack im Kunstgewerbe, Autor: Pazaurek, Gustav E., Verlag: Fachbuchverlag Dresden, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kunstgeschichte // Kunst // allgemein, Rubrik: Kunst allgemein, Seiten: 374, Abbildungen: Illustriert mit 266 S/W-Abbildungen und 20 S/W-Tafeln, Gewicht: 710 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.10.2020
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Die altägyptischen Wurzeln des JugendstilsThe O...
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Der Begriff "Jugendstil" geht zurück auf die von Georg Hirth Ende 1895 in München gegründete illustrierte Kulturzeitschrift"Jugend" und ist zu verstehen als eine Gegenbewegung junger Künstler und Kunsthandwerker zum rückwärtsgewandten Historismus, aber auch zur als seelenlos verstandenen Industrialisierung. Der Blick richtet sich dabei auf neue Materialien wie Beton oder Eisen und neue Baumethoden. Äußerlich kennzeichnende Teile oder Elemente des Jugendstils sind dekorativ geschwungene Linien sowie flächenhafte florale Ornamente und die Aufgabe von Symmetrien. - Im deutschen Sprachraum liegen die Ursprünge des Jugendstils vor allem in drei Städten: in Wien als architektonische Reaktion auf den Historismus der Ringstraßenepoche, in München vor allem im Bereich von Innenarchitektur und Kunstgewerbe sowie in Darmstadt durch die von Großbritannien angeregte "Darmstädter Künstlerkolonie". - In Österreich wurde die Entwicklung ab 1897 vor allem in Wien vorangetrieben durch die Zeitschrift "Ver Sacrum" und durch die Künstlergruppe der "Wiener Secession", geführt u. a. von Gustav Klimt, Joseph Maria Olbrich und von dem Dichter Hermann Bahr. Außerdem weltweit bekannt wurde die "Wiener Werkstätte" u. a. mit Koloman Moser, Josef Hoffmann und Dagobert Peche, die das Kunsthandwerk (Innenarchitektur, Keramik, Textil, Mode, Glas) zur Perfektion trieben. - Obwohl bisher viele Forschungsarbeiten bezüglich des "Jugendstiles" vorliegen, ist bisher nicht von Beachtung gewesen, dass die Wurzeln dieser Kunstrichtung im alten Ägypten liegen. Erstmals weist die Autorin, die in den Fächern Völkerkunde und Kunstgeschichte an der Universität Wien promovierte, anhand der "Secession", der "Kirche am Steinhof", des "Wiener Zentralfriedhofs" und anderen historischen Gebäuden und den Objekten der "Wiener Werkstätte" nach, dass verschiedene Gestaltungselemente wie die Grundlagen des Tempelbaues, der Kult des Sonnengottes oder die sogenannten "Scheintüren" aus der altägyptischen Mystik stammen. - Das Buch ist nicht nur für Architektur-Kenner von Bedeutung, sondern wendet sich auch an Interessierte, die einen verständlichen Einstieg in das Thema "Jugendstil" suchen. Vor allem soll es den Beweis dafür erbringen, dass im Jugendstil altägyptische Vorstellungen in den verschiedensten Kunstformen ausgedrückt wurden.

Anbieter: buecher
Stand: 21.10.2020
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Die altägyptischen Wurzeln des JugendstilsThe O...
20,40 € *
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Der Begriff "Jugendstil" geht zurück auf die von Georg Hirth Ende 1895 in München gegründete illustrierte Kulturzeitschrift"Jugend" und ist zu verstehen als eine Gegenbewegung junger Künstler und Kunsthandwerker zum rückwärtsgewandten Historismus, aber auch zur als seelenlos verstandenen Industrialisierung. Der Blick richtet sich dabei auf neue Materialien wie Beton oder Eisen und neue Baumethoden. Äußerlich kennzeichnende Teile oder Elemente des Jugendstils sind dekorativ geschwungene Linien sowie flächenhafte florale Ornamente und die Aufgabe von Symmetrien. - Im deutschen Sprachraum liegen die Ursprünge des Jugendstils vor allem in drei Städten: in Wien als architektonische Reaktion auf den Historismus der Ringstraßenepoche, in München vor allem im Bereich von Innenarchitektur und Kunstgewerbe sowie in Darmstadt durch die von Großbritannien angeregte "Darmstädter Künstlerkolonie". - In Österreich wurde die Entwicklung ab 1897 vor allem in Wien vorangetrieben durch die Zeitschrift "Ver Sacrum" und durch die Künstlergruppe der "Wiener Secession", geführt u. a. von Gustav Klimt, Joseph Maria Olbrich und von dem Dichter Hermann Bahr. Außerdem weltweit bekannt wurde die "Wiener Werkstätte" u. a. mit Koloman Moser, Josef Hoffmann und Dagobert Peche, die das Kunsthandwerk (Innenarchitektur, Keramik, Textil, Mode, Glas) zur Perfektion trieben. - Obwohl bisher viele Forschungsarbeiten bezüglich des "Jugendstiles" vorliegen, ist bisher nicht von Beachtung gewesen, dass die Wurzeln dieser Kunstrichtung im alten Ägypten liegen. Erstmals weist die Autorin, die in den Fächern Völkerkunde und Kunstgeschichte an der Universität Wien promovierte, anhand der "Secession", der "Kirche am Steinhof", des "Wiener Zentralfriedhofs" und anderen historischen Gebäuden und den Objekten der "Wiener Werkstätte" nach, dass verschiedene Gestaltungselemente wie die Grundlagen des Tempelbaues, der Kult des Sonnengottes oder die sogenannten "Scheintüren" aus der altägyptischen Mystik stammen. - Das Buch ist nicht nur für Architektur-Kenner von Bedeutung, sondern wendet sich auch an Interessierte, die einen verständlichen Einstieg in das Thema "Jugendstil" suchen. Vor allem soll es den Beweis dafür erbringen, dass im Jugendstil altägyptische Vorstellungen in den verschiedensten Kunstformen ausgedrückt wurden.

Anbieter: buecher
Stand: 21.10.2020
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Guter und schlechter Geschmack im Kunstgewerbe
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Der Autor Gustav Edmund Pazaurek ( 21. Mai 1865 in Prag, _ 27. Januar 1935 in Altmannshofen) war ein böhmisch-deutscher Kunsthistoriker. Pazaurek war Mitglied des 1907 gegründeten Deutschen Werkbunds und widmete sich als solcher mit großem Eifer dem Kampf gegen den "schlechten Geschmack"", den er auch zu kategorisieren versuchte, vom ""Patenthumor"" bis zum ""Dekorübergriff"". Unter die Materialfehler reihte Pazaurek beispielsweise die ""Material-Pimpeleien"" (Objekte aus ungeeigneten Materialien), daneben unterschied er als Hauptkategorien Konstruktionsfehler, Dekorfehler und Kitsch. Bei letzterem prangerte Pazaurek unter anderem den ""Heldenkitsch"" und die ""Prunksucht"" an. Im Zusammenhang gründete er auch 1909 an seiner Wirkungsstätte in Stuttgart das so genannte ""Kitschmuseum"". Pazaurek war auch Fachmann für Gläser der Empirezeit und des Biedermeier sowie Mitarbeiter der Allgemeinen Deutschen Biographie. (Wiki) Die vorliegende Abhandlung über den Guten und schlechten Geschmack im Kunstgewerbe ist illustriert mit 266 S/W-Abbildungen und 20 S/W-Tafeln.Nachdruck der Originalauflage von 1912."

Anbieter: Dodax
Stand: 21.10.2020
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Pellech, C: altägyptischen Wurzeln des Jugendstils
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Der Begriff 'Jugendstil' geht zurück auf die von Georg Hirth Ende 1895 in München gegründete illustrierte Kulturzeitschrift 'Jugend' und ist zu verstehen als eine Gegenbewegung junger Künstler und Kunsthandwerker zum rückwärtsgewandten Historismus, aber auch zur als seelenlos verstandenen Industrialisierung. Der Blick richtet sich dabei auf neue Materialien wie Beton oder Eisen und neue Baumethoden. Äusserlich kennzeichnende Teile oder Elemente des Jugendstils sind dekorativ geschwungene Linien sowie flächenhafte florale Ornamente und die Aufgabe von Symmetrien. - Im deutschen Sprachraum liegen die Ursprünge des Jugendstils vor allem in drei Städten: in Wien als architektonische Reaktion auf den Historismus der Ringstrassenepoche, in München vor allem im Bereich von Innenarchitektur und Kunstgewerbe sowie in Darmstadt durch die von Grossbritannien angeregte 'Darmstädter Künstlerkolonie'. - In Österreich wurde die Entwicklung ab 1897 vor allem in Wien vorangetrieben durch die Zeitschrift 'Ver Sacrum' und durch die Künstlergruppe der 'Wiener Secession', geführt u. a. von Gustav Klimt, Joseph Maria Olbrich und von dem Dichter Hermann Bahr. Ausserdem weltweit bekannt wurde die 'Wiener Werkstätte' u. a. mit Koloman Moser, Josef Hoffmann und Dagobert Peche, die das Kunsthandwerk (Innenarchitektur, Keramik, Textil, Mode, Glas) zur Perfektion trieben. - Obwohl bisher viele Forschungsarbeiten bezüglich des 'Jugendstiles' vorliegen, ist bisher nicht von Beachtung gewesen, dass die Wurzeln dieser Kunstrichtung im alten Ägypten liegen. Erstmals weist die Autorin, die in den Fächern Völkerkunde und Kunstgeschichte an der Universität Wien promovierte, anhand der 'Secession', der 'Kirche am Steinhof', des 'Wiener Zentralfriedhofs' und anderen historischen Gebäuden und den Objekten der 'Wiener Werkstätte' nach, dass verschiedene Gestaltungselemente wie die Grundlagen des Tempelbaues, der Kult des Sonnengottes oder die sogenannten 'Scheintüren' aus der altägyptischen Mystik stammen. - Das Buch ist nicht nur für Architektur-Kenner von Bedeutung, sondern wendet sich auch an Interessierte, die einen verständlichen Einstieg in das Thema 'Jugendstil' suchen. Vor allem soll es den Beweis dafür erbringen, dass im Jugendstil altägyptische Vorstellungen in den verschiedensten Kunstformen ausgedrückt wurden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.10.2020
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Pellech, C: altägyptischen Wurzeln des Jugendstils
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Der Begriff 'Jugendstil' geht zurück auf die von Georg Hirth Ende 1895 in München gegründete illustrierte Kulturzeitschrift 'Jugend' und ist zu verstehen als eine Gegenbewegung junger Künstler und Kunsthandwerker zum rückwärtsgewandten Historismus, aber auch zur als seelenlos verstandenen Industrialisierung. Der Blick richtet sich dabei auf neue Materialien wie Beton oder Eisen und neue Baumethoden. Äußerlich kennzeichnende Teile oder Elemente des Jugendstils sind dekorativ geschwungene Linien sowie flächenhafte florale Ornamente und die Aufgabe von Symmetrien. - Im deutschen Sprachraum liegen die Ursprünge des Jugendstils vor allem in drei Städten: in Wien als architektonische Reaktion auf den Historismus der Ringstraßenepoche, in München vor allem im Bereich von Innenarchitektur und Kunstgewerbe sowie in Darmstadt durch die von Großbritannien angeregte 'Darmstädter Künstlerkolonie'. - In Österreich wurde die Entwicklung ab 1897 vor allem in Wien vorangetrieben durch die Zeitschrift 'Ver Sacrum' und durch die Künstlergruppe der 'Wiener Secession', geführt u. a. von Gustav Klimt, Joseph Maria Olbrich und von dem Dichter Hermann Bahr. Außerdem weltweit bekannt wurde die 'Wiener Werkstätte' u. a. mit Koloman Moser, Josef Hoffmann und Dagobert Peche, die das Kunsthandwerk (Innenarchitektur, Keramik, Textil, Mode, Glas) zur Perfektion trieben. - Obwohl bisher viele Forschungsarbeiten bezüglich des 'Jugendstiles' vorliegen, ist bisher nicht von Beachtung gewesen, dass die Wurzeln dieser Kunstrichtung im alten Ägypten liegen. Erstmals weist die Autorin, die in den Fächern Völkerkunde und Kunstgeschichte an der Universität Wien promovierte, anhand der 'Secession', der 'Kirche am Steinhof', des 'Wiener Zentralfriedhofs' und anderen historischen Gebäuden und den Objekten der 'Wiener Werkstätte' nach, dass verschiedene Gestaltungselemente wie die Grundlagen des Tempelbaues, der Kult des Sonnengottes oder die sogenannten 'Scheintüren' aus der altägyptischen Mystik stammen. - Das Buch ist nicht nur für Architektur-Kenner von Bedeutung, sondern wendet sich auch an Interessierte, die einen verständlichen Einstieg in das Thema 'Jugendstil' suchen. Vor allem soll es den Beweis dafür erbringen, dass im Jugendstil altägyptische Vorstellungen in den verschiedensten Kunstformen ausgedrückt wurden.

Anbieter: Thalia AT
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