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Luminator Stehleuchten Flos
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Luminator Ein Designklassiker aus den 50er Jahren von Achille und Pier Castiglioni entworfen. Der Schaft dieser schlichten zurückhaltenden Stehleuchte wird aus emailliertem gesintertem Eisen gefertigt die Füße aus flüssiglackiertem Metall. Das Licht wird indirekt verteilt. Die ON/OFF Bedienung kann bequem über den Fußschalter am Kabel erfolgen. Stehleuchte von Flos für indirektes Licht. 200W/E27 Reflektorleuchtmittel. Schaft aus emailliertem gesinterten Eisen. Füße aus flüssiglackiertem Metall. Die kreativen Köpfe hinter der Luminator Stehleuchte sind die Designer "Achille Castiglioni und Pier Giacomo Castiglioni" Achille Castiglioni wurde 1918 in Mailand geboren. Schon 1940 widmete er sich den Brüdern Livio (1911-1979) und Pier Giacomo (1913-1968) um industrielle Produktion zu testen. Nach seinem Architekturstudium im Jahr 1944 begann er mit der Erforschung von Formen Techniken und neuen Materialien um einen ganzheitlichen Entwurfsprozess zu entwickeln. Er war einer der Gründer von ADI im Jahr 1956. 1969 erhielt er vom Erziehungsministerium seine Habilitierung als freier Dozent für "Künstlerische Projektausarbeitung zu Industriezwecken" und übernahm bis 1980 den Lehrstuhl als ordentlicher Dozent an der Fakultät für Architektur in Turin und dann bis 1993 den Lehrstuhl für "Industriedesign" in Mailand. Seit 1950 ist er im Bereich der Prüfung und Erforschung von Ausstattungen und Präsentationen für Ausstellungen tätig (Triennale di Milano Montecatini Agip Rai). 1956 gehörte er zu den Gründern der ADI (Associazione per il Disegno Industriale). . Im MoMa in New York sind 14 seiner Werke ausgestellt. Weitere Werke finden Sie unter: Victoria and Albert Museum (London) Kunstgewerbe Museum (Zürich) Staatliches Museum für Angewandte Kunst (München) Museo del Design (Prato) Prager Museum Uneleckoprumyslove Israel Museum (Jerusalem) The Denver Art Museum Vitra Design Museum (Weil am Rhein) Angewandte Kunst Museum (Hamburg und Köln). 1954 entwarf der Designer mit seinem Bruder die Luminator Stehleuchte. Zwischen 1984 und 1986 veranstaltete er eine Einzelausstellung die vom Museum für Angewandte Kunst (Wien) Akademie der Kunst (Berlin) Triennale Mailand (Mailand) Kunstgewerbe Museum (Zürich) Haags Gemeentemuseum (Den Haag) organisiert wurde. Circulo de Bellas Artes (Madrid) und im Centre Georges Pompidou (Paris). Er erhielt viele Preise und Anerkennungen u.a. neun Mal den Compasso d'Oro. Achille Castiglioni ist im Jahre 2002 verschieden. Pier Giacomo Castiglioni wurde 1913 in Mailand geboren. 1937 gründete er zusammen mit seinem Bruder Livio die Praxis "Architektur städtische Bauten und Forschung im Bereich Industriedesign". Im Jahr 1952 verließ Livio; ein weiterer Bruder trat Achille 1944 in die Praxis ein. Er absolvierte 1937 die Fakultät für Architektur am Mailänder Polytechnikum und war Mitverfasser einer Verleumdungskampagne über das Milano Town Planning Scheme: "Fünfzig bedeutende Plätze im Milan der Zukunft" mit dem Architekten Carlo Pagani in 1938. Dozent und Assistent für architektonische Komposition Professor für Zeichnen und Relief an der Mailänder Fakultät für Architektur. Mitglied des Vorstandes des Architektenverbandes und der Baukommission des Mailänder Rathauses. 1964 Mitglied des Exekutivkomitees der 13. Triennale. Ab 1940 stellte er auf jeder Mailänder Triennale aus und gewann zahlreiche Preise. Für Letzteres war Pier Giacomo Castiglioni unter dem Motto "Freizeit Lebenszeit" Mitglied des Exekutivkomitees. 1954 entwarf der Designer mit seinem Bruder die Luminator Stehleuchte. Außerdem war er Mitglied zahlreicher Jurys. Er war auch besonders aktiv als Kurator von Ausstellungsinstallationen für nationale und internationale Institute und führende Unternehmen auf nationalen und internationalen Ausstellungen. Pier Giacomo Castiglioni erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen darunter den "Compasso d'Oro" in den Jahren 1955 1960 1962 1964 1967 1979. Pier Giacomo Castiglioni verstarb im Jahr 1968. Seine Werke wurden ausgestellt und werden derzeit ausgestellt in: Museum of Modern Art New York (derzeit 22 Werke) Royal Institute of British Architects (London) Musée des Arts Decoratifs (Paris) Palais du Centenaire (Brüssel) Modern Kunstmuseum Sao Paulo (Brasilien) Prima Esposicion de Disegno Industrie Buenos Aires (Argentinien). Hersteller der Luminator Stehleuchte ist die Firma "Flos" aus Italien Flos als einen langjährigen Pionier des italienischen Designs und Hersteller der Luminator Stehleuchte. 1960 - eine gute Idee Die Anfänge von Flos ("Blume" auf Lateinisch) entstanden aus einer genialen Idee: Objekte zu schaffen angefangen mit einer Glühbirne die sowohl den italienischen Markt als auch die ausländischen Märkte verändern würde. Dino Gavina und die kleine Eisenkeil-Manufaktur in Meran haben bereits Möbel neben Designmeistern wie Achille und Pier Giacomo Castiglioni Afra und Tobia Scarpa entworfen. Aber in den frühen 60ern war Gavina überzeugt dass die Zeit gekommen war neue Lampen zu entwickeln. Mit der gleichen Technologie - in den USA erdacht und in Eisenkeil getestet - verwendete Cocoon die Gebrüder Castiglioni und das Duo Scarpa begann mit der Kreation von Lampen wie dem Taraxacum oder dem Fantasma mit vielen weiteren schönen und überraschenden Lampen. Und so erfand Flos vom ersten Tag an die Idee der künstlichen Beleuchtung bereits neu. 1972 - Vom MoMA zur Welt Im Jahr 1972 war die Ausstellung "Italy The New Domestic Landscape" im New Yorker MoMA - dem wichtigsten Museum für zeitgenössische Kunst in Amerika - ein Phänomen von beispielloser Popularität das die Kultur der Kunst und der Industrie feierte. Flos wurde in der Ausstellung mit mehreren Stücken - insbesondere von den Gebrüdern Castiglioni - präsentiert und festigte die Marke als internationales Avantgarde-Unternehmen. Von diesem Moment an ging die Entwicklung und Popularität des Unternehmens Hand in Hand. Zwischen den 70er und 80er Jahren erweiterten sie ihre Produktion um neue Einrichtungen ihren Markt mit Niederlassungen im Ausland und ihren Produktkatalog (der die Übernahme von dell'Arteluce durch Gino Sarfatti beinhaltete). 2000 - Von einem Jahrtausend zum nächsten Unter Piero Gandinis Management konzentrierte sich Flos auf die Harmonie zwischen ikonischen Formen Handwerkskunst und Massenproduktionstechnologie. Der entscheidende Schritt zur Veränderung war jedoch die Erkenntnis dass zeitgenössische Objekte eine Ausdrucksform sein können mit so vielen stilistischen Interpretationen wie es Sprachen auf der Welt gibt. Und so hat Piero Gandini die vielversprechendsten Talente des internationalen Designs angesprochen: Vom "futuristischen" Stil des Australiers Marc Newson (mit seiner Helice Lamp 1993) über den englischen Prophet des minimalistischen Designs Jasper Morrison bis hin zu Konstantin Grcic raffinierter und vielseitiger deutscher Designer. Als Flos mit dem Tod des großen Gründers Sergio Gandini in das neue Jahrtausend eintrat hatten sie sich bereits als gut ausgerüstete Industrie für die Herausforderungen der Globalisierung etabliert. 2005 - Avantgarde und der Zeitgenosse Für Piero Gandini bedeutete die Entwicklung einer neuen Flos-Identität den Mut zu radikalen Entscheidungen. Den Ansturm von LEDs im Bereich der Beleuchtung anzugehen war der erste Schritt in einer zweiten Produktionsrevolution die er Anfang der 2000er Jahre mit der Übernahme von Federic Martinez 'Firma Antares begann. Dies führte zur Entwicklung von Flos Architectural Lighting - für professionelle Beleuchtung für großflächige Bereiche und öffentliche Räume. Piero entdeckte neue Designer und setzte sie an die Arbeit um eine Lichtarchitektur mit den modernsten Technologien zu schaffen. Dieselben Technologien wurden benutzt um Kunstwerke wie "Ohhh !!!" und "Ahhh !!!" Skulpturenlampen in Baccarat Crystal von Starck zu schaffen belebt mit einigen "Truisms" der Amerikanerin Jenny Holzer (die kritischen Aussagen gegen den Konsumismus) Werte - ein Widerspruch wie sie auf luxuriösen begehrenswerten Objekten eingraviert waren. Und so begann mit dieser Kombination aus Kunst und Technologie eine Produktion die über die üblichen Konventionen hinausgehen würde - für eine abenteuerliche Reise ohne Umweg. 2017 - Ein Beleuchtungs-Manifest "Heute müssen wir wie nie zuvor die Synthese von Emotionen Technologie Poesie Bedürfnissen Botschaften ästhetischen und politischen Werten finden. Es verändert nicht nur die Technik sondern auch die Gesellschaft selbst und unser Verhalten sowohl öffentlich als auch privat. Wir müssen über unsere Fähigkeiten und Vorstellungskraft hinausgehen um das Leben der Menschen zu verbessern ... mit der gleichen Poesie wie das Licht in der uralten Flamme eines Lagerfeuers unter den Sternen. "Wie Piero Gandini erklärt. Wenn die Zukunft jetzt ist was wird künstliche Beleuchtung von morgen sein? In der Vision von Flos gibt es und wird es immer völlig neue Arten von Beleuchtung geben. Neue die mit einer radikalen bahnbrechenden Haltung studiert entwickelt und produziert werden müssen und immer noch mit der kulturellen Strenge auf der Flos gegründet wurde in Einklang gebracht werden. Alle Beleuchtungsumgebungen müssen so gestaltet sein beginnend mit dem Haus mit der Home Division. Die Kollektion 2017 ist ein Paradebeispiel dafür dass die Architekten Designer und Design-Künstler die Ikonen von morgen geschaffen haben indem sie Beleuchtungskörper als Skulpturen herstellen Formakte ausgleichen Spiele spielen. Die Linie Flos Architectural umfasst eine breitere Umweltvision die den Arbeitsplatz die Unterhaltung und sogar die Nicht-Orte des Massenkonsums umfasst. Flos Outdoor konzentriert sich auf Naturräume wie Gärten Parks und Landschaften. Philippe Starck sagt: "Es gibt keinen Unterschied zwischen künstlichem und natürlichem Licht. Es ist nur eine Frage der Übertragung - Ionen und Photonen bleiben gleich. "

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Stand: 25.09.2020
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Snoopy Tischleuchten Flos
750,50 € *
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Snoopy Ein Entwurf der Brüder Castiglioni aus dem Jahr 1967 wurde aber erst 34 Jahre später auf der Messe in Mailand vorgestellt. Die Leuchte ist in Form und Farbe an den berühmten Hund aus der Comicserie angelehnt. Snoopy ist stufenlos über einen Sensordimmer zu regulieren. Tischleuchte von Flos für direktes Licht mit lackiertem und weißem Marmorsockel. Die kreativen Köpfe hinter der Gatto Tischleuchte sind die Designer "Achille Castiglioni und Pier Giacomo Castiglioni" Achille Castiglioni wurde 1918 in Mailand geboren. Schon 1940 widmete er sich den Brüdern Livio (1911-1979) und Pier Giacomo (1913-1968) um industrielle Produktion zu testen. Nach seinem Architekturstudium im Jahr 1944 begann er mit der Erforschung von Formen Techniken und neuen Materialien um einen ganzheitlichen Entwurfsprozess zu entwickeln. Er war einer der Gründer von ADI im Jahr 1956. 1969 erhielt er vom Erziehungsministerium seine Habilitierung als freier Dozent für "Künstlerische Projektausarbeitung zu Industriezwecken" und übernahm bis 1980 den Lehrstuhl als ordentlicher Dozent an der Fakultät für Architektur in Turin und dann bis 1993 den Lehrstuhl für "Industriedesign" in Mailand. Seit 1950 ist er im Bereich der Prüfung und Erforschung von Ausstattungen und Präsentationen für Ausstellungen tätig (Triennale di Milano Montecatini Agip Rai). 1956 gehörte er zu den Gründern der ADI (Associazione per il Disegno Industriale). . Im MoMa in New York sind 14 seiner Werke ausgestellt. Weitere Werke finden Sie unter: Victoria and Albert Museum (London) Kunstgewerbe Museum (Zürich) Staatliches Museum für Angewandte Kunst (München) Museo del Design (Prato) Prager Museum Uneleckoprumyslove Israel Museum (Jerusalem) The Denver Art Museum Vitra Design Museum (Weil am Rhein) Angewandte Kunst Museum (Hamburg und Köln). 1967 entwarf der Designer mit seinem Bruder die Snoopy Tischleuchte. Zwischen 1984 und 1986 veranstaltete er eine Einzelausstellung die vom Museum für Angewandte Kunst (Wien) Akademie der Kunst (Berlin) Triennale Mailand (Mailand) Kunstgewerbe Museum (Zürich) Haags Gemeentemuseum (Den Haag) organisiert wurde. Circulo de Bellas Artes (Madrid) und im Centre Georges Pompidou (Paris). Er erhielt viele Preise und Anerkennungen u.a. neun Mal den Compasso d'Oro. Achille Castiglioni ist im Jahre 2002 verschieden. Pier Giacomo Castiglioni wurde 1913 in Mailand geboren. 1937 gründete er zusammen mit seinem Bruder Livio die Praxis "Architektur städtische Bauten und Forschung im Bereich Industriedesign". Im Jahr 1952 verließ Livio; ein weiterer Bruder trat Achille 1944 in die Praxis ein. Er absolvierte 1937 die Fakultät für Architektur am Mailänder Polytechnikum und war Mitverfasser einer Verleumdungskampagne über das Milano Town Planning Scheme: "Fünfzig bedeutende Plätze im Milan der Zukunft" mit dem Architekten Carlo Pagani in 1938. Dozent und Assistent für architektonische Komposition Professor für Zeichnen und Relief an der Mailänder Fakultät für Architektur. Mitglied des Vorstandes des Architektenverbandes und der Baukommission des Mailänder Rathauses. 1964 Mitglied des Exekutivkomitees der 13. Triennale. Ab 1940 stellte er auf jeder Mailänder Triennale aus und gewann zahlreiche Preise. Für Letzteres war Pier Giacomo Castiglioni unter dem Motto "Freizeit Lebenszeit" Mitglied des Exekutivkomitees. 1967 entwarf der Designer mit seinem Bruder die Snoopy Tischleuchte. Außerdem war er Mitglied zahlreicher Jurys. Er war auch besonders aktiv als Kurator von Ausstellungsinstallationen für nationale und internationale Institute und führende Unternehmen auf nationalen und internationalen Ausstellungen. Pier Giacomo Castiglioni erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen darunter den "Compasso d'Oro" in den Jahren 1955 1960 1962 1964 1967 1979. Pier Giacomo Castiglioni verstarb im Jahr 1968. Seine Werke wurden ausgestellt und werden derzeit ausgestellt in: Museum of Modern Art New York (derzeit 22 Werke) Royal Institute of British Architects (London) Musée des Arts Decoratifs (Paris) Palais du Centenaire (Brüssel) Modern Kunstmuseum Sao Paulo (Brasilien) Prima Esposicion de Disegno Industrie Buenos Aires (Argentinien). Hersteller der Snoopy Tischleuchte ist die Firma "Flos" aus Italien Flos als einen langjährigen Pionier des italienischen Designs und Hersteller der Snoopy Tischleuchte. 1960 - eine gute Idee Die Anfänge von Flos ("Blume" auf Lateinisch) entstanden aus einer genialen Idee: Objekte zu schaffen angefangen mit einer Glühbirne die sowohl den italienischen Markt als auch die ausländischen Märkte verändern würde. Dino Gavina und die kleine Eisenkeil-Manufaktur in Meran haben bereits Möbel neben Designmeistern wie Achille und Pier Giacomo Castiglioni Afra und Tobia Scarpa entworfen. Aber in den frühen 60ern war Gavina überzeugt dass die Zeit gekommen war neue Lampen zu entwickeln. Mit der gleichen Technologie - in den USA erdacht und in Eisenkeil getestet - verwendete Cocoon die Gebrüder Castiglioni und das Duo Scarpa begann mit der Kreation von Lampen wie dem Taraxacum oder dem Fantasma mit vielen weiteren schönen und überraschenden Lampen. Und so erfand Flos vom ersten Tag an die Idee der künstlichen Beleuchtung bereits neu. 1972 - Vom MoMA zur Welt Im Jahr 1972 war die Ausstellung "Italy The New Domestic Landscape" im New Yorker MoMA - dem wichtigsten Museum für zeitgenössische Kunst in Amerika - ein Phänomen von beispielloser Popularität das die Kultur der Kunst und der Industrie feierte. Flos wurde in der Ausstellung mit mehreren Stücken - insbesondere von den Gebrüdern Castiglioni - präsentiert und festigte die Marke als internationales Avantgarde-Unternehmen. Von diesem Moment an ging die Entwicklung und Popularität des Unternehmens Hand in Hand. Zwischen den 70er und 80er Jahren erweiterten sie ihre Produktion um neue Einrichtungen ihren Markt mit Niederlassungen im Ausland und ihren Produktkatalog (der die Übernahme von dell'Arteluce durch Gino Sarfatti beinhaltete). 2000 - Von einem Jahrtausend zum nächsten Unter Piero Gandinis Management konzentrierte sich Flos auf die Harmonie zwischen ikonischen Formen Handwerkskunst und Massenproduktionstechnologie. Der entscheidende Schritt zur Veränderung war jedoch die Erkenntnis dass zeitgenössische Objekte eine Ausdrucksform sein können mit so vielen stilistischen Interpretationen wie es Sprachen auf der Welt gibt. Und so hat Piero Gandini die vielversprechendsten Talente des internationalen Designs angesprochen: Vom "futuristischen" Stil des Australiers Marc Newson (mit seiner Helice Lamp 1993) über den englischen Prophet des minimalistischen Designs Jasper Morrison bis hin zu Konstantin Grcic raffinierter und vielseitiger deutscher Designer. Als Flos mit dem Tod des großen Gründers Sergio Gandini in das neue Jahrtausend eintrat hatten sie sich bereits als gut ausgerüstete Industrie für die Herausforderungen der Globalisierung etabliert. 2005 - Avantgarde und der Zeitgenosse Für Piero Gandini bedeutete die Entwicklung einer neuen Flos-Identität den Mut zu radikalen Entscheidungen. Den Ansturm von LEDs im Bereich der Beleuchtung anzugehen war der erste Schritt in einer zweiten Produktionsrevolution die er Anfang der 2000er Jahre mit der Übernahme von Federic Martinez 'Firma Antares begann. Dies führte zur Entwicklung von Flos Architectural Lighting - für professionelle Beleuchtung für großflächige Bereiche und öffentliche Räume. Piero entdeckte neue Designer und setzte sie an die Arbeit um eine Lichtarchitektur mit den modernsten Technologien zu schaffen. Dieselben Technologien wurden benutzt um Kunstwerke wie "Ohhh !!!" und "Ahhh !!!" Skulpturenlampen in Baccarat Crystal von Starck zu schaffen belebt mit einigen "Truisms" der Amerikanerin Jenny Holzer (die kritischen Aussagen gegen den Konsumismus) Werte - ein Widerspruch wie sie auf luxuriösen begehrenswerten Objekten eingraviert waren. Und so begann mit dieser Kombination aus Kunst und Technologie eine Produktion die über die üblichen Konventionen hinausgehen würde - für eine abenteuerliche Reise ohne Umweg. 2017 - Ein Beleuchtungs-Manifest "Heute müssen wir wie nie zuvor die Synthese von Emotionen Technologie Poesie Bedürfnissen Botschaften ästhetischen und politischen Werten finden. Es verändert nicht nur die Technik sondern auch die Gesellschaft selbst und unser Verhalten sowohl öffentlich als auch privat. Wir müssen über unsere Fähigkeiten und Vorstellungskraft hinausgehen um das Leben der Menschen zu verbessern ... mit der gleichen Poesie wie das Licht in der uralten Flamme eines Lagerfeuers unter den Sternen. "Wie Piero Gandini erklärt. Wenn die Zukunft jetzt ist was wird künstliche Beleuchtung von morgen sein? In der Vision von Flos gibt es und wird es immer völlig neue Arten von Beleuchtung geben. Neue die mit einer radikalen bahnbrechenden Haltung studiert entwickelt und produziert werden müssen und immer noch mit der kulturellen Strenge auf der Flos gegründet wurde in Einklang gebracht werden. Alle Beleuchtungsumgebungen müssen so gestaltet sein beginnend mit dem Haus mit der Home Division. Die Kollektion 2017 ist ein Paradebeispiel dafür dass die Architekten Designer und Design-Künstler die Ikonen von morgen geschaffen haben indem sie Beleuchtungskörper als Skulpturen herstellen Formakte ausgleichen Spiele spielen. Die Linie Flos Architectural umfasst eine breitere Umweltvision die den Arbeitsplatz die Unterhaltung und sogar die Nicht-Orte des Massenkonsums umfasst. Flos Outdoor konzentriert sich auf Naturräume wie Gärten Parks und Landschaften. Philippe Starck sagt: "Es gibt keinen Unterschied zwischen künstlichem und natürlichem Licht. Es ist nur eine Frage der Übertragung - Ionen und Photonen bleiben gleich. "

Anbieter: designwebstore
Stand: 25.09.2020
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Toio Licht Flos
850,25 € *
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Toio Toio ist ein höhenverstellbarer Deckenleuchter des Designerduos Achille und Pier Castiglioni. Der Reflektor ist aus einem Autoscheinwerfer gefertigt und verleiht jedem Raum unkonventionellen Atelier-Charakter. Stehleuchte für indirektes Licht von Flos. Fuß aus gekantetem und gebogenen Stahl Struktur aus Stahlprofil in verschiedenfarbiger Lackierung erhältlich. Sechskantiger höhenverstellbarer Schaft aus vernickeltem Messing. Auf dem Kabel befindet sich der elektronische Dimmer welcher eine schrittweise Einstellung der Lichtintensität. Die kreativen Köpfe hinter der Toio Stehleuchte sind die Designer "Achille Castiglioni und Pier Giacomo Castiglioni" Achille Castiglioni wurde 1918 in Mailand geboren. Schon 1940 widmete er sich den Brüdern Livio (1911-1979) und Pier Giacomo (1913-1968) um industrielle Produktion zu testen. Nach seinem Architekturstudium im Jahr 1944 begann er mit der Erforschung von Formen Techniken und neuen Materialien um einen ganzheitlichen Entwurfsprozess zu entwickeln. Er war einer der Gründer von ADI im Jahr 1956. 1969 erhielt er vom Erziehungsministerium seine Habilitierung als freier Dozent für "Künstlerische Projektausarbeitung zu Industriezwecken" und übernahm bis 1980 den Lehrstuhl als ordentlicher Dozent an der Fakultät für Architektur in Turin und dann bis 1993 den Lehrstuhl für "Industriedesign" in Mailand. Seit 1950 ist er im Bereich der Prüfung und Erforschung von Ausstattungen und Präsentationen für Ausstellungen tätig (Triennale di Milano Montecatini Agip Rai). 1956 gehörte er zu den Gründern der ADI (Associazione per il Disegno Industriale). . Im MoMa in New York sind 14 seiner Werke ausgestellt. Weitere Werke finden Sie unter: Victoria and Albert Museum (London) Kunstgewerbe Museum (Zürich) Staatliches Museum für Angewandte Kunst (München) Museo del Design (Prato) Prager Museum Uneleckoprumyslove Israel Museum (Jerusalem) The Denver Art Museum Vitra Design Museum (Weil am Rhein) Angewandte Kunst Museum (Hamburg und Köln). 1962 entwarf der Designer mit seinem Bruder die Toio Stehleuchte. Zwischen 1984 und 1986 veranstaltete er eine Einzelausstellung die vom Museum für Angewandte Kunst (Wien) Akademie der Kunst (Berlin) Triennale Mailand (Mailand) Kunstgewerbe Museum (Zürich) Haags Gemeentemuseum (Den Haag) organisiert wurde. Circulo de Bellas Artes (Madrid) und im Centre Georges Pompidou (Paris). Er erhielt viele Preise und Anerkennungen u.a. neun Mal den Compasso d'Oro. Achille Castiglioni ist im Jahre 2002 verschieden. Pier Giacomo Castiglioni wurde 1913 in Mailand geboren. 1937 gründete er zusammen mit seinem Bruder Livio die Praxis "Architektur städtische Bauten und Forschung im Bereich Industriedesign". Im Jahr 1952 verließ Livio; ein weiterer Bruder trat Achille 1944 in die Praxis ein. Er absolvierte 1937 die Fakultät für Architektur am Mailänder Polytechnikum und war Mitverfasser einer Verleumdungskampagne über das Milano Town Planning Scheme: "Fünfzig bedeutende Plätze im Milan der Zukunft" mit dem Architekten Carlo Pagani in 1938. Dozent und Assistent für architektonische Komposition Professor für Zeichnen und Relief an der Mailänder Fakultät für Architektur. Mitglied des Vorstandes des Architektenverbandes und der Baukommission des Mailänder Rathauses. 1964 Mitglied des Exekutivkomitees der 13. Triennale. Ab 1940 stellte er auf jeder Mailänder Triennale aus und gewann zahlreiche Preise. Für Letzteres war Pier Giacomo Castiglioni unter dem Motto "Freizeit Lebenszeit" Mitglied des Exekutivkomitees. 1962 entwarf der Designer mit seinem Bruder die Toio Stehleuchte. Außerdem war er Mitglied zahlreicher Jurys. Er war auch besonders aktiv als Kurator von Ausstellungsinstallationen für nationale und internationale Institute und führende Unternehmen auf nationalen und internationalen Ausstellungen. Pier Giacomo Castiglioni erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen darunter den "Compasso d'Oro" in den Jahren 1955 1960 1962 1964 1967 1979. Pier Giacomo Castiglioni verstarb im Jahr 1968. Seine Werke wurden ausgestellt und werden derzeit ausgestellt in: Museum of Modern Art New York (derzeit 22 Werke) Royal Institute of British Architects (London) Musée des Arts Decoratifs (Paris) Palais du Centenaire (Brüssel) Modern Kunstmuseum Sao Paulo (Brasilien) Prima Esposicion de Disegno Industrie Buenos Aires (Argentinien). Hersteller der Toio Stehleuchte ist die Firma "Flos" aus Italien Flos als einen langjährigen Pionier des italienischen Designs und Hersteller der Toio Stehleuchte. 1960 - eine gute Idee Die Anfänge von Flos ("Blume" auf Lateinisch) entstanden aus einer genialen Idee: Objekte zu schaffen angefangen mit einer Glühbirne die sowohl den italienischen Markt als auch die ausländischen Märkte verändern würde. Dino Gavina und die kleine Eisenkeil-Manufaktur in Meran haben bereits Möbel neben Designmeistern wie Achille und Pier Giacomo Castiglioni Afra und Tobia Scarpa entworfen. Aber in den frühen 60ern war Gavina überzeugt dass die Zeit gekommen war neue Lampen zu entwickeln. Mit der gleichen Technologie - in den USA erdacht und in Eisenkeil getestet - verwendete Cocoon die Gebrüder Castiglioni und das Duo Scarpa begann mit der Kreation von Lampen wie dem Taraxacum oder dem Fantasma mit vielen weiteren schönen und überraschenden Lampen. Und so erfand Flos vom ersten Tag an die Idee der künstlichen Beleuchtung bereits neu. 1972 - Vom MoMA zur Welt Im Jahr 1972 war die Ausstellung "Italy The New Domestic Landscape" im New Yorker MoMA - dem wichtigsten Museum für zeitgenössische Kunst in Amerika - ein Phänomen von beispielloser Popularität das die Kultur der Kunst und der Industrie feierte. Flos wurde in der Ausstellung mit mehreren Stücken - insbesondere von den Gebrüdern Castiglioni - präsentiert und festigte die Marke als internationales Avantgarde-Unternehmen. Von diesem Moment an ging die Entwicklung und Popularität des Unternehmens Hand in Hand. Zwischen den 70er und 80er Jahren erweiterten sie ihre Produktion um neue Einrichtungen ihren Markt mit Niederlassungen im Ausland und ihren Produktkatalog (der die Übernahme von dell'Arteluce durch Gino Sarfatti beinhaltete). 2000 - Von einem Jahrtausend zum nächsten Unter Piero Gandinis Management konzentrierte sich Flos auf die Harmonie zwischen ikonischen Formen Handwerkskunst und Massenproduktionstechnologie. Der entscheidende Schritt zur Veränderung war jedoch die Erkenntnis dass zeitgenössische Objekte eine Ausdrucksform sein können mit so vielen stilistischen Interpretationen wie es Sprachen auf der Welt gibt. Und so hat Piero Gandini die vielversprechendsten Talente des internationalen Designs angesprochen: Vom "futuristischen" Stil des Australiers Marc Newson (mit seiner Helice Lamp 1993) über den englischen Prophet des minimalistischen Designs Jasper Morrison bis hin zu Konstantin Grcic raffinierter und vielseitiger deutscher Designer. Als Flos mit dem Tod des großen Gründers Sergio Gandini in das neue Jahrtausend eintrat hatten sie sich bereits als gut ausgerüstete Industrie für die Herausforderungen der Globalisierung etabliert. 2005 - Avantgarde und der Zeitgenosse Für Piero Gandini bedeutete die Entwicklung einer neuen Flos-Identität den Mut zu radikalen Entscheidungen. Den Ansturm von LEDs im Bereich der Beleuchtung anzugehen war der erste Schritt in einer zweiten Produktionsrevolution die er Anfang der 2000er Jahre mit der Übernahme von Federic Martinez 'Firma Antares begann. Dies führte zur Entwicklung von Flos Architectural Lighting - für professionelle Beleuchtung für großflächige Bereiche und öffentliche Räume. Piero entdeckte neue Designer und setzte sie an die Arbeit um eine Lichtarchitektur mit den modernsten Technologien zu schaffen. Dieselben Technologien wurden benutzt um Kunstwerke wie "Ohhh !!!" und "Ahhh !!!" Skulpturenlampen in Baccarat Crystal von Starck zu schaffen belebt mit einigen "Truisms" der Amerikanerin Jenny Holzer (die kritischen Aussagen gegen den Konsumismus) Werte - ein Widerspruch wie sie auf luxuriösen begehrenswerten Objekten eingraviert waren. Und so begann mit dieser Kombination aus Kunst und Technologie eine Produktion die über die üblichen Konventionen hinausgehen würde - für eine abenteuerliche Reise ohne Umweg. 2017 - Ein Beleuchtungs-Manifest "Heute müssen wir wie nie zuvor die Synthese von Emotionen Technologie Poesie Bedürfnissen Botschaften ästhetischen und politischen Werten finden. Es verändert nicht nur die Technik sondern auch die Gesellschaft selbst und unser Verhalten sowohl öffentlich als auch privat. Wir müssen über unsere Fähigkeiten und Vorstellungskraft hinausgehen um das Leben der Menschen zu verbessern ... mit der gleichen Poesie wie das Licht in der uralten Flamme eines Lagerfeuers unter den Sternen. "Wie Piero Gandini erklärt. Wenn die Zukunft jetzt ist was wird künstliche Beleuchtung von morgen sein? In der Vision von Flos gibt es und wird es immer völlig neue Arten von Beleuchtung geben. Neue die mit einer radikalen bahnbrechenden Haltung studiert entwickelt und produziert werden müssen und immer noch mit der kulturellen Strenge auf der Flos gegründet wurde in Einklang gebracht werden. Alle Beleuchtungsumgebungen müssen so gestaltet sein beginnend mit dem Haus mit der Home Division. Die Kollektion 2017 ist ein Paradebeispiel dafür dass die Architekten Designer und Design-Künstler die Ikonen von morgen geschaffen haben indem sie Beleuchtungskörper als Skulpturen herstellen Formakte ausgleichen Spiele spielen. Die Linie Flos Architectural umfasst eine breitere Umweltvision die den Arbeitsplatz die Unterhaltung und sogar die Nicht-Orte des Massenkonsums umfasst. Flos Outdoor konzentriert sich auf Naturräume wie Gärten Parks und Landschaften. Philippe Starck sagt: "Es gibt keinen Unterschied zwischen künstlichem und natürlichem Licht. Es ist nur eine Frage der Übertragung - Ionen und Photonen bleiben gleich.

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Stand: 25.09.2020
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Adolf Rading in Breslau
69,95 € *
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Als Architekt und Lehrer an der Breslauer Akademie für Kunst und Kunstgewerbe gehörte Adolf Rading (1888-1957) zu den Protagonisten des Neuen Bauens in der Weimarer Republik. Seine Projekte, seine Schriften und sein kulturpolitisches Engagement inspirierten Schüler und Kollegen.In der Werkbundsiedlung in Stuttgart 1927 war Adolf Rading mit einem Musterhaus vertreten. Die Werkbundausstellung Wohnung und Werkraum (WuWA), mit der sich Breslau 1929 als moderne Großstadt profilierte, ging auf seine Initiative zurück. Mit dem vom Bauhaus nach Breslau gewechselten Oskar Schlemmer schuf er in Zwenkau eines der eindrucksvollsten Wohnhäuser der Moderne.Die Emigration 1933 ohne Rückkehr nach Deutschland und die Teilung Europas nach 1945, die Radings Wirkungsort Breslau aus dem Blick geraten ließ, erschwerten lange die Rezeption seines Werkes.Die Autor innen zeichnen die Karriere des Architekten und seine Netzwerke nach und verfolgen seine Wege im Exil in Haifa und London. Kommentierte Quellentexte erschließen Radings theoretische Ansätze. Die Publikation steht im Kontext aktueller Initiativen zum Erhalt zweier Großbauten des Architekten im heutigen Wroclaw.

Anbieter: buecher
Stand: 25.09.2020
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Adolf Rading in Breslau
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Als Architekt und Lehrer an der Breslauer Akademie für Kunst und Kunstgewerbe gehörte Adolf Rading (1888-1957) zu den Protagonisten des Neuen Bauens in der Weimarer Republik. Seine Projekte, seine Schriften und sein kulturpolitisches Engagement inspirierten Schüler und Kollegen.In der Werkbundsiedlung in Stuttgart 1927 war Adolf Rading mit einem Musterhaus vertreten. Die Werkbundausstellung Wohnung und Werkraum (WuWA), mit der sich Breslau 1929 als moderne Großstadt profilierte, ging auf seine Initiative zurück. Mit dem vom Bauhaus nach Breslau gewechselten Oskar Schlemmer schuf er in Zwenkau eines der eindrucksvollsten Wohnhäuser der Moderne.Die Emigration 1933 ohne Rückkehr nach Deutschland und die Teilung Europas nach 1945, die Radings Wirkungsort Breslau aus dem Blick geraten ließ, erschwerten lange die Rezeption seines Werkes.Die Autor innen zeichnen die Karriere des Architekten und seine Netzwerke nach und verfolgen seine Wege im Exil in Haifa und London. Kommentierte Quellentexte erschließen Radings theoretische Ansätze. Die Publikation steht im Kontext aktueller Initiativen zum Erhalt zweier Großbauten des Architekten im heutigen Wroclaw.

Anbieter: buecher
Stand: 25.09.2020
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Aemilius Müller - Ästhetik der Farbe
44,00 € *
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Der Schweizer Farbwissenschaftler und -praktiker Aemilius Müller (1901-1989) veröffentlichte zahlreiche Farbatlanten (systematische Farbmustersammlungen), Farbtafeln und Schriften zur Farbtheorie. Im Einmannbetrieb führte er in Winterthur den Chromos-Verlag. Seine Bücher und Lehrmittel zur Farbwissenschaft erreichten zum Teil vierstellige Auflagezahlen; sie sind nicht nur für die Fachwelt interessant, sondern auch ästhetisch äusserst ansprechend. In der Wissenschaft ist Aemilius Müller besonders für seine Weiterentwicklung der Farblehre Wilhelm Ostwalds bekannt.Der Farbexperte Werner Spillmann hat Aemilius Müllers Farbwerke noch zu Müllers Lebzeiten erworben und Ausstellungen in Winterthur, Frankfurt a. M., New York und an weiteren Orten initiiert. In diesem reich illustrierten Band gibt er einen Überblick über Müllers weitläufiges uvre, wobei der Schwerpunkt auf dem eindrücklichen Spätwerk "Ästhetik der Farbe" liegt. Einführende Texte ordnen Aemilius Müllers Schaffen in den Rahmen der Farbwissenschaften ein und richten den Blick auf das Leben dieser eigenwilligen Persönlichkeit im Spannungsfeld zwischen Kunstgewerbe und Wissenschaft.

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Stand: 25.09.2020
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Aemilius Müller - Ästhetik der Farbe
45,30 € *
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Der Schweizer Farbwissenschaftler und -praktiker Aemilius Müller (1901-1989) veröffentlichte zahlreiche Farbatlanten (systematische Farbmustersammlungen), Farbtafeln und Schriften zur Farbtheorie. Im Einmannbetrieb führte er in Winterthur den Chromos-Verlag. Seine Bücher und Lehrmittel zur Farbwissenschaft erreichten zum Teil vierstellige Auflagezahlen; sie sind nicht nur für die Fachwelt interessant, sondern auch ästhetisch äusserst ansprechend. In der Wissenschaft ist Aemilius Müller besonders für seine Weiterentwicklung der Farblehre Wilhelm Ostwalds bekannt.Der Farbexperte Werner Spillmann hat Aemilius Müllers Farbwerke noch zu Müllers Lebzeiten erworben und Ausstellungen in Winterthur, Frankfurt a. M., New York und an weiteren Orten initiiert. In diesem reich illustrierten Band gibt er einen Überblick über Müllers weitläufiges uvre, wobei der Schwerpunkt auf dem eindrücklichen Spätwerk "Ästhetik der Farbe" liegt. Einführende Texte ordnen Aemilius Müllers Schaffen in den Rahmen der Farbwissenschaften ein und richten den Blick auf das Leben dieser eigenwilligen Persönlichkeit im Spannungsfeld zwischen Kunstgewerbe und Wissenschaft.

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Ich liebe die japanische Kultur!
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Im vorliegenden Band trägt Manfred Speidel 20 Schriften von Bruno Taut aus den drei Jahren der Emigration nach Japan 1933-36 zusammen.Bruno Taut, der Architekt Berliner Großsiedlungen der 20er Jahre, emigrierte 1933-1936 nach Japan. Die Hoffnung auf eine architektonische Tätigkeit dort blieb weitgehend unerfüllt. Mit Entwürfen für Gebrauchsgegenstände und Möbel, die japanisches Kunsthandwerk hoher Qualität erforderten, konnte er einen Lebensunterhalt verdienen. Etwa 300 Entwürfe und zahlreiche Texte zum Kunstgewerbe sind erhalten. Seine Haupttätigkeit wurde jedoch das Studium japanischer Architektur und Kultur, insbesondere des Wohnhauses. Er verfasste viele Artikel, die in japanischer Übersetzung oder in französisch oder englisch in Zeitschriften erschienen. Diese Schriften sind im vorliegenden Band zusammengetragen. In einem einleitenden Kapitel von Manfred Speidel wird Tauts Flucht aus Berlin und sein Leben und Wirken als Emigrant in Japan ausführlich dargestellt. 17 der 20 Essays erscheinen zum ersten Mal in deutscher Sprache. Die Essays zeigen unmittelbar Tauts Erleben einer ihm bis dahin weitgehend unbekannten Welt. Bemerkenswert ist, dass der 'moderne' Berliner Architekt, Bauernhaus und Volkskultur schätzen lernt, aber immer das 'Echte' als verbindlichen Wert betont.

Anbieter: buecher
Stand: 25.09.2020
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Ich liebe die japanische Kultur!
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Im vorliegenden Band trägt Manfred Speidel 20 Schriften von Bruno Taut aus den drei Jahren der Emigration nach Japan 1933-36 zusammen.Bruno Taut, der Architekt Berliner Großsiedlungen der 20er Jahre, emigrierte 1933-1936 nach Japan. Die Hoffnung auf eine architektonische Tätigkeit dort blieb weitgehend unerfüllt. Mit Entwürfen für Gebrauchsgegenstände und Möbel, die japanisches Kunsthandwerk hoher Qualität erforderten, konnte er einen Lebensunterhalt verdienen. Etwa 300 Entwürfe und zahlreiche Texte zum Kunstgewerbe sind erhalten. Seine Haupttätigkeit wurde jedoch das Studium japanischer Architektur und Kultur, insbesondere des Wohnhauses. Er verfasste viele Artikel, die in japanischer Übersetzung oder in französisch oder englisch in Zeitschriften erschienen. Diese Schriften sind im vorliegenden Band zusammengetragen. In einem einleitenden Kapitel von Manfred Speidel wird Tauts Flucht aus Berlin und sein Leben und Wirken als Emigrant in Japan ausführlich dargestellt. 17 der 20 Essays erscheinen zum ersten Mal in deutscher Sprache. Die Essays zeigen unmittelbar Tauts Erleben einer ihm bis dahin weitgehend unbekannten Welt. Bemerkenswert ist, dass der 'moderne' Berliner Architekt, Bauernhaus und Volkskultur schätzen lernt, aber immer das 'Echte' als verbindlichen Wert betont.

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